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Verschiedene andere Distributionen / Re: Welche Linux Version
« Letzter Beitrag von Umsteiger am 9.August 2017, 23:02:08 »
Moin! und willkommen im Forum Deines Vertrauens.

Zunächst einmal: es gibt unendlich viele Versionen (Distributionen) von Linux.

Einen etwas umfassenderen Überblick bringt Dir

http://www.distrowatch.org

Die ersten sechs Einträge der Liste rechts ("Beliebteste") kannst Du bedenkenlos durchprobieren. Es hängt natürlich davon ab, ob Du mehr entwickeln möchtest, einen Server betreiben oder einfach nur ein preiswertes Betriebssystem mit einer guten Office-Anwendung möchtest. Zu letzteren zähle ich mich. Da bin ich ohne Mitleid :rolleyes:

Dann hängt die Installation davon ab, wie leistungsfähig Dein Prozessor ist. Bei WIN10 dürfte er auf alle Fälle schon ein Arbeitstier sein.

Manche Distros unterstützen UEFI, manche noch nicht. Mach Dich ein wenig schlau. Oder schalte den secure boot im BIOS ganz ab, denn die meisten Distros machen es auf zweierlei Weg.

Die klassische Empfehlung ist halt immer wieder

*ubuntu (wobei ich auch Mint dazu rechne), openSuSE und Debian. Vielleicht auch Fedora, aber mir isses zu anstrengend.

Peter
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... und dann gebe ich Dir den Rat, auf 'ne .i386-Installation zu verzichten.

Ich habe mal mehrere Foren nach einem troubleshooting durchforstet und bin beim ersten Treffer hängen geblieben. Ja, ich bin eine faule Sau, und ich stehe dazu.

Der angebotene Lösungsvorschlag, nach erfolgter .i386-Installatin unbedingt

apt-get remove libreoffice-gtk2
durchzuführen, stößt bei mir natürlich auf Gegenliebe ... NOT :evil:

Der zweite Vorschlag war die i64-Version zu installieren. Das habe ich mal auf gut Glück gemacht - habe ja noch nie auf 64er-Bitsatz gearbeitet.

Funzt aber!

also eher die .amd64-Vewrsion draufbretzeln. Dann klappts auch mit dem Nachbarn vom Apachen...

Mein Eindruck:
Debian lässt in den nächsten ein bis zwei Versionen, spätestens aber mit der 12, die Portierung auf .i386 ganz fallen. das Hickhack mit libreoffice ist nur der Anfang.

Einerseits schade, andererseits gibt es ja noch antiX... :D (läuft auf meinem Kleinen).

Peter
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Debian / Re: Debian Stretch ist raus - und ich auch!
« Letzter Beitrag von tuxusmaximus am 6.August 2017, 16:39:38 »
Hallo Peter,

ich bleib auch noch ein Weilchen bei der 8er Version. Werde demnächst mal ne Testinstallation machen.
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Debian / Debian Stretch ist raus - und ich auch! Na ja, so fast halt!
« Letzter Beitrag von Umsteiger am 30.Juli 2017, 19:47:03 »
Verehrte Gemeinde!

vorgestern war mein letzter Tag bei Debian.

Per .netinstall rauf, erste Anwendung, die ich immer teste, ist libreoffice. Dieses startet zwar, aber es kommt ein blanksheet, nix.

Einfach abgestürzt. In den Quellen nachgesehen, es existieren zwei Einbindungen (Gnome und KDE), installiert - über synaptic: nö.

Deinstalliert, dabei auch gnome installiert - bin ja ein alter KDE-Freak... -: nö.

Über das Software-Center installiert: funktioniert, aber das mit dem fehlenden Gnome war mir zu wackelig.

Okay, runter damit! Wenn die nach der erfolgreich verlaufenen 8. version ("jessie") keine Lust mehr haben, eines der wichtigsten Programme ordentlich zu programmieren und zu implementieren, habe ich auch keine Lust mehr, Debian zu benutzen. So einfach ist das...

Schweren Herzens dann Kubuntu draufgemacht. Funktioniert alles reibungslos.

Mit zwei weinenden Augen und einem lachenden Hühnerauge verbleibt

Peter
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Verschiedene andere Distributionen / Welche Linux Version
« Letzter Beitrag von Aruetiise am 21.Juli 2017, 14:12:05 »
Hallo
Ich bin neu in dem Forum und habe aktuell noch Windows 10.
Jedoch benötige ich für Android Studio, Linux, da ich einen AMD Prozessor habe und Android Studio AMD nur unter Linux unterstützt.
Ich habe keine Erfahrung mit Linux, möchte nah an Windows bleiben und es eigentlich nur für das Programmieren nutzen.
Da ich mich nicht Linux auskenne, wäre ich euch dankbar könntet ihr mir eine Empfehlung aussprechen und mir eventuell auch ein paar Tipps geben :D

Vielen dank für die Hilfe,

Julius
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Tages-Themen / hello guys
« Letzter Beitrag von harryjack am 18.Juli 2017, 11:36:08 »
Hallo liebe Community,

ich bin der Tom aus Düsseldorf, bin mit Foren noch nicht so vertraut, bitte entschuldigt, falls ich mich hier falsch vorstelle. Bin gerade über Google auf dieses Forum gestoßen. Ich interessiere mich sehr für eure Themen und werden erst einmal in Zukunft im Stillen etwas lesen. Um euch besser kennenzulernen, möchte ich gerne mehr über euch erfahren. Was macht ihr so? Geht ihr in den Urlaub. Ich werde vermutlich dieses Jahr nach Teneriffa in den Urlaub fahren. Habe mal etwas recherchiert und würde gerne eure Meinung dazu wissen.

Was haltet ihr von diesen Suchergebnissen. Hört sich doch sehr vielversprechend an.

Liebe Grüße aus Düsseldorf
Tom

https://www.google.de/search?q=teneriffa+schöne+badstrände

http://www.google.de/search?q=teneriffa+sehenswürdigkeiten

Gute Restaurants

Baden gehen

<a href=”http://www.google.de/search?q=teneriffa+pyramiden“>Pyramiden in Teneriffa</a>

Schwarzer Strand Teneriffa

http://www.google.de/search?q=teneriffa+vulkan

[link=http://www.google.de/search?q=teneriffa+essen+gehen]Essen gehen in Teneriffa[/link]

Wetter in Teneriffa

Party auf Teneriffa

Gute Restaurants

Baden gehen

<a href=“https://www.google.de/search?q=teneriffa+pyramiden“>Pyramiden in Teneriffa</a>

Schwarzer Strand Teneriffa

https://www.google.de/search?q=teneriffa+vulkan

[link=https://www.google.de/search?q=teneriffa+essen+gehen]Essen gehen in Teneriffa[/link]

Wetter in Teneriffa

Party auf Teneriffa



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Soft- und Hardware / UART sendet Datei nur teilweise
« Letzter Beitrag von kurol am 29.Juni 2017, 10:37:50 »
Hallo zusammen,

ich entwickle unter embedded Linux Software für den iMX6 Prozessor in C.

dabei ich habe folgendes Problem: wenn ich eine ganz normal ASCII-Datei mit einer Größe von ca 100 kB über eine serielle Schnittstelle und Linux an ein Terminalprogramm (hterm) auf einen anderen Windows-PC senden will, wird die Übertragung nach 6143 bzw 4095 Bytes mit der Meldung 'File sent successfully, 6143 Bytes...' abgebrochen. Ich verwende keine Handshake-Signale, sondern übergebe die ASCII-File direkt über den 'write'-Befehl an die Schnittstelle.
Das Programm stürzt hierbei nicht ab, sondern macht so weiter, als wäre die Datei nur 6 kB lang gewesen. Die Schnittstelle funktioniert ansonsten sende- und auch empfangsmäßig einwandfrei. Ich habe schon versucht, die verschiedensten Parameter zu ändern, alles erfolglos.

Deshalb meine Frage:
Kann es sein, dass Linux intern einen eigenen Sendebuffer mit ca 6 kB hat, den man nicht so einfach manipulieren kann? Oder gibt es eine andere Möglichkeit, den UART anderweitig zum fumktionieren zu überreden?

Ich bin ziemlicher Linux-Neuling und tue mich manchmal schon noch schwer. Auch habe ich über Google nichts gefunden, was mir weiterhelfen könnte.
Deshalb hoffe ich, dass ich hier im Forum evtl. eine vernünftige Antwort erhalte.

Bei Fragen hierzu bitte melden!

Für eure Antworten bedanke ich mich schon mal im Voraus.

LG

Roland

 

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Debian / DHCP und statische IP-Adresse
« Letzter Beitrag von xunil123 am 18.Mai 2017, 18:20:34 »
Hallo Leute,
ich habe ein Problem was DHCP und statische IP-Adressen angeht:

Mein Raspberry soll gerne nach einem DHCP-Server suchen, wenn möglich eine IP-Adresse von ihm beziehen, und sich sonst eine statische IP-Adresse zulegen.
Warum?
Ich möchte ihn entweder per LAN ins Netzwerk einbinden (DHCP) oder auch mit einem Crossover-Kabel direkt an einen PC anschließen können (wozu ich eine feste IP brauche; ich will mich per SSH verbinden).

Vielen Dank schon im Voraus!

xunil123


PS.: Sorry falls ich das in die falsche Kategorie gepostet habe - ich bin neu hier im Forum...
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#!/bin/bash
# Jetzt enthält $File alle Paramter, also den gesamten Dateinamen, falls Blanks
# drin sind. Backslashes durch Slashes ersetzen:
File=${@//\\//}
# z: entfernen und den Pfad nach /tmp absolut machen:
File="/"${File:3}
# Filenamen in Anführungszeichen setzen:
File='"'$File''"'
/usr/bin/evince $File

Das sollte doch gehen? Zumindest direkt auf der Shell simuliert, steht DORT auch
/usr/bin/evince "/tmp/foo bar.pdf" und funktioniert. Ausm Script heraus aber nicht:
evince öffnet sich nachwievor zweimal und kann freilich den jeweiligen der beiden
Filenamen nicht finden. Irgendwo sind da die Gänsefüße verschütt gegangen.

Und jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Wer weiß Rat?


Ich inzwischen selbst: Die Gänsefüße müssen wohl ganz zum Schluss um den
Parameter des evince. Also statt

# Filenamen in Anführungszeichen setzen:
File='"'$File''"'
/usr/bin/evince $File

ein

# Filenamen in Anführungszeichen setzen:
/usr/bin/evince "$File"

Dann klappt's auch mit der Nachbarin. Danke für eure Hilfe …
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: Bash Monat als Variable
« Letzter Beitrag von ufh am 1.Mai 2017, 16:15:45 »
Was Du suchst, nennt sich "Command Substitution". Du willst ja nicht "date +%m" in der Variable "monat" stehen haben, sondern das, was "date +%m" ausgibt. Versuch's mal mit monat=`date +%m` oder monat=$(date +%m) Beide Formen liefern die Ausgabe des genannten Befehls zurück. Und genau die willst Du ja, oder?
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