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Hallo,

dann lass uns doch mal die Lösung wissen.

m.f.g.
Carl-Heinz
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Rückgabewert an Variable übergeben
« Letzter Beitrag von Deffel am 5.Juli 2018, 14:21:14 »
Hallo
Da ich völliger Anfänger bin, beschäftigt ich mich zur zeit mit der Bash
Da ich an den kleinsten Problemen noch Scheiter, hier die mal die erste Frage :

Ich würde in einen Shellskript  gerne den Wert  "vcgencmd measure_temp" (Rückgabe ist Tempxxx) in eine Variable überführen
aber ich komm da nicht weiter..

Gruss
Det

Erledigt *kopfklatsch*

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Verschiedene andere Distributionen / Re: UEFI installation Linux Stick
« Letzter Beitrag von kefyanwe am 20.Mai 2018, 21:01:18 »
Ich glaub ich hab mich ein wenig missverständlich ausgedrückt:

Also, ich will einen Stick mit vollinstalieretem Linux am liebsten zuvor genannte Distro.

Diesen Stick möchte ich prinzipiell an jedem computer booten können.

Am PC funktioniert dies wie gewohnt - pc starten, f2 (bei mir) drücken, bootreihenfolge ändern und ins system booten.

Beim Mac will aber genau dass nicht funktionieren.

Hier sieht es wie folgt aus: mac starten, "DONG" , ALT halten und hier müsste nun neben der Festplatte ein EFI-Stick erscheinen (was bei eingestecktem Installationstick auch funktioniert), jedoch ist dies bei dem notfallsystem-stick nicht der Fall.

Ich habe es die tage noch mit einem ubuntu probiert, hier wird mir aber trotz korrekter auswahl immer ein bootloader auf den mac und nicht auf den stick installiert, was zur folge hat, das der mac seine bootreihenfolge ändert und immer in diesen bootloader bootet statt auf seine festplatte, derartiges möchte ich natürlich nicht.
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Verschiedene andere Distributionen / Re: UEFI installation Linux Stick
« Letzter Beitrag von tuxusmaximus am 20.Mai 2018, 16:58:47 »
Hallo kefyanwe,

erstmal

HERZLICH WILLKOMEN IM FORUM UND VIEL SPASS

Zum Problem: Der Stick bootet ohne Probleme vom BIOS aus. Die Frage ist nun, möchtest du ein Dual-Boot-System bei dem du auswählen kannst welches System - Mac oder Linux bootet?
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Verschiedene andere Distributionen / UEFI installation Linux Stick
« Letzter Beitrag von kefyanwe am 15.Mai 2018, 09:32:17 »
Guten Tag,

ich versuche nun seit einigen Wochen ein kleines Notfallsystem auf einen Stick zu bringen, welches auch am Mac bootbar sein soll.


Ich möchte hierfür von der RaspberryFoundation zur verfügung gestellt "Raspberry Pi Desktop" ( https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-desktop/ ) nutzen.

Die Erstellung eines Live-/Installationstick geht ohne Probleme und ist am Mac bootbar.

Mein nächster Schritt war nun (am Mac) anstelle einer Installation auf die Festplatte, eine auf einen 16 GB USB-Stick.

Nach ein paar unergründlichen Fehlschlägen funktionierte dies auch und der erhaltene Stick ist unter BIOS problemlos bootbar aber wird nicht vom Mac in der Bootsektion erkannt.

Ich weiß nicht wo das problem liegen könnte.

Ich bin unerfahren was sowas angeht, benötige daher eine Schritt für Schritt Anleitung.

Mir stehen ein MacBookPro mit HighSierra und ein eeePC mit eben jenem "Raspberry Pi Desktop" (Debian) zur Verfügung.


Besten Dank für alle Vorschläge
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Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Nach poll kommt der Server und nicht die Mailadresse
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Hallo,

als Neuer in diesem Forum habe ich, wie soll anders sein, gleich eine Frage.

Auf meinem Debian 8 Server mit Postfix und fetchmail will die Abholung der mails mit fetchmail nich funktionieren.
fetchmail produziert immer die folgende Meldung:

Apr 13 11:27:17 ADMAIL02 fetchmail[11273]: konnte kanonischen DNS-Namen von xxxxxxxx@gmx.de (rxxxxxxxx@gmx.de) nicht finden: Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt
Apr 13 11:27:17 ADMAIL02 fetchmail[11273]: Abfragestatus=11 (DNS)

Sonst hab ich keine DNS Probleme auf dem Server. Google Suche habe ich auch schon gequält, alles gefundene hat mich aber nicht weiter gebracht, d.h. Ports freigeben oder die IP und Host gmx.de in die hosts-Datei eintragen haben nichts gebracht.

Gib's sonst noch eine Lösung so das fetchmail doch noch zu bewegen ist Mails abzuholen?

Danke im Voraus für Eure Hilfe.

Achja, meine Konfig:

# /etc/fetchmailrc for system-wide daemon mode

# This file must be chmod 0600, owner fetchmail

set no syslog
set logfile /var/log/fetchmail.log

set daemon        60                # Pool every 5 minutes
set syslog                        # log through syslog facility
set postmaster  root

set no bouncemail                # avoid loss on 4xx errors
# on the other hand, 5xx errors get
# more dangerous...

##########################################################################
# Hosts to pool
##########################################################################

# Defaults ===============================================================
# Set antispam to -1, since it is far safer to use that together with
# no bouncemail
defaults:
timeout 300
antispam -1
batchlimit 100

poll xxxxxxxxx@gmx.de protocol IMAP user "xxxxxxxxxx@gmx.de" there with password "#xxxxxx#" is admin here keep
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: chmod setfacl - was ist falsch?
« Letzter Beitrag von Linuxtal am 27.März 2018, 16:20:23 »
Hallo,

also um darauf zuzugreifen musst du schon Samba installieren, oder eben eine Zugriffsart über ftp bzw. nfs.

Was im Übrigen sicherer wäre wegen einem Verschlüsselungstrojaner (nfs bzw. ftp)

Aber egal wie, wenn ein Share gemounted ist (zumindest mal von Win aus), dann besteht immer das Risiko das so ein Trojaner zuschlägt, auch auf dem NAS.

Das NAS muss ja auch gesichert werden regelmässig.

Im Ürigen bewegt man sich auf unsicheren Quellen immer mit einer Live CD und schon gar nicht mit einem Windowsrechner. ;-)

m.f.g.
Carl-Heinz



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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: chmod setfacl - was ist falsch?
« Letzter Beitrag von stekle23 am 27.März 2018, 13:29:55 »
Hallo Carl-Heinz,

ich bin direkt auf dem pi. nas/platte1 ist ein Ordner, der auf der externen Festplatte liegt.
Auf dem Pi isr Raspbian installiert.
Die Anleitung ist von; https://developer-blog.net/raspberry-pi-nas-benutzerverwaltung/
Ich hab mich als Linux-Laie erstmal an der Anleitung entlang gehangelt um die Ordner richtig zu konfigurieren. Ich will den pi als NAS benutzen, später soll Samba drauf, soll auch als Verschlüsselungstrojaner-sicherer Backup-Speicherplatz dienen.
Inzwischen lese ich mich in chmod, chown, chgrp ein, weil ich eben selber nicht checke, wohin mit diesen Befehlen die Reise gehen soll.
Heute habe ich aber die Lösung für mein Problem gefunden: ACL war nicht installiert und dank des Tipps von tuxusmaximus hat´s geklappt. Aber wie gesagt: Ich will das jetzt selber machen und die Dateirechte für die Ordner nach einer eigenen Logik aufbauen. Dazu studiere ich die genannten Befehle, merke aber, dass es echt ein komplexes Thema ist (für mich jedenfalls). Meine größte Sorge ist, dass am Ende rauskommt, dass es für einen Crypto-Trojaner ein Klacks ist, die per Samba freigegebene Festplatte auf dem pi ebenfalls zu verschlüsseln....
Danke für deine Nachfragen und die Bereitschaft mir zu helfen.

Viele Grüße
Stefan
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: chmod setfacl - was ist falsch?
« Letzter Beitrag von Linuxtal am 27.März 2018, 11:08:19 »
Hallo,

wo liegen denn die Daten wenn du den Befehl aufrufst?

Wenn die auf einem NAS liegen, wird das wohl nicht gehen wenn du den Befehl von einem Client aus aufrufst, oder?

Wenn du das vom Pi aus aufrufst, geht der Befehl auf einem Pi überhaupt, bzw. welches OS ist auf dem Pi aufgespielt und wie erfolgt der Zugriff vom Client aus?

Ach ja und wo liegt denn diese Anleitung, würde ich gerne einmal lesen.

Es geht hierbei wohl um ACL's  https://www.rz.ruhr-uni-bochum.de/dienste/software/dokumentation/unix-dateirechte.html

mal eine Frage, was willst du überhaupt erreichen?

m.f.g.
Carl-Heinz
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