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Hallo hier bin ich / Re: Und noch ein neuer...
« Letzter Beitrag von Zennetiza am 5.Oktober 2017, 05:56:20 »
Hallo mein neues Mitglied Schön dich kennenzulernen, mein Name ist Oszil.
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Installation / Kompatibilität
« Letzter Beitrag von Misi am 10.September 2017, 11:17:58 »
Hallo,

beim Versuch, Ubuntu per USB-Stick zu installieren, erhalte ich den Hinweis, "dieses linux steht nicht auf der kompatibilitätsliste". Den Stick vorbereitet habe ich mit dem USB Creator (dabei erhalte ich auch den Hinweis). Die ISO-Datei habe ich von chip.de heruntergeladen. Es handelt sich um ubuntu-16.04.03-desktop-amd64. Auf dem Rechner (älteres Dell-Gerät, der ausgemustert wurde, aber noch voll funktionsfähig sei - nur BIOS von Dell ist drauf, kein OS oder/und andere Software).

Dazu gleich noch die Fragen: Ist diese ISO vielleicht für Rechner, die keinen amd64-chip haben, ungeeignet? Welche Verion dann? Und wo finde ich sie?

Schon jetzt vielen Dank für helfende Hinweise!
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: Probleme mit kdesudo unter root
« Letzter Beitrag von Umsteiger am 24.August 2017, 22:11:00 »
Mit dem Befehl

$ sudo adduser [i]username[/i] sudo
hat es geklappt!

Danke, tux!

Peter
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: Probleme mit kdesudo unter root
« Letzter Beitrag von tuxusmaximus am 24.August 2017, 21:11:16 »
Da war nochwas: Du musst in der Gruppe sudo sein.

Schau mal hier https://wiki.debian.org/sudo
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: Probleme mit kdesudo unter root
« Letzter Beitrag von Umsteiger am 24.August 2017, 20:07:18 »
Hi,

ich nutze ja noch Debian 8.9. Da gibt es beides kdesu und kdesudo. Bei kdesu musst du das root-Password eingeben. Bei kdesudo musst du nur dein Nutzerpassword eingeben. Allerdings musst du auch in der Datei

sudoers

eingetragen sein.
Das wusste ich nicht. Gretchenfrage: Wie bewerkstelligt man das?

Zitat
PS Als root brauchst du übrigens kein kdesudo
Das - wiederum - wusste ich (bin ja immer noch Neuling, ne?)
[/quote]

Peter
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Allgemeine distributionsunabhängige Probleme / Re: Probleme mit kdesudo unter root
« Letzter Beitrag von tuxusmaximus am 24.August 2017, 17:04:59 »
Hi,

ich nutze ja noch Debian 8.9. Da gibt es beides kdesu und kdesudo. Bei kdesu musst du das root-Password eingeben. Bei kdesudo musst du nur dein Nutzerpassword eingeben. Allerdings musst du auch in der Datei

sudoers

eingetragen sein.

PS Als root brauchst du übrigens kein kdesudo
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Moin, Gemeinde!

Da es ja kdesu unter Debian nicht mehr gibt, ist als Ersatz kdesudo eingeführt worden.

So weit, so schlecht!

Denn wenn ich nach [ALT] [F2] das Eingabefeld eingeblendet bekomme und dann

kdesudo dolphin
eingebe, erscheint das Fenster, dass ich mein root-Passwort eingeben soll, was ich dann auch mache (man ist ja geübt darin), dann kommt die Meldung,

Zitat
dolphin needs administrative privileges. Please enter your password.

, was ich dann auch tue, aber mit demselben Ergebnis.

Unter

gksu dolphin
klappt das wie vorgesehen.

Wie bekommt man jetzt am besten das, was man möchte?

Peter
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Verschiedene andere Distributionen / Re: Welche Linux Version
« Letzter Beitrag von Umsteiger am 9.August 2017, 23:02:08 »
Moin! und willkommen im Forum Deines Vertrauens.

Zunächst einmal: es gibt unendlich viele Versionen (Distributionen) von Linux.

Einen etwas umfassenderen Überblick bringt Dir

http://www.distrowatch.org

Die ersten sechs Einträge der Liste rechts ("Beliebteste") kannst Du bedenkenlos durchprobieren. Es hängt natürlich davon ab, ob Du mehr entwickeln möchtest, einen Server betreiben oder einfach nur ein preiswertes Betriebssystem mit einer guten Office-Anwendung möchtest. Zu letzteren zähle ich mich. Da bin ich ohne Mitleid :rolleyes:

Dann hängt die Installation davon ab, wie leistungsfähig Dein Prozessor ist. Bei WIN10 dürfte er auf alle Fälle schon ein Arbeitstier sein.

Manche Distros unterstützen UEFI, manche noch nicht. Mach Dich ein wenig schlau. Oder schalte den secure boot im BIOS ganz ab, denn die meisten Distros machen es auf zweierlei Weg.

Die klassische Empfehlung ist halt immer wieder

*ubuntu (wobei ich auch Mint dazu rechne), openSuSE und Debian. Vielleicht auch Fedora, aber mir isses zu anstrengend.

Peter
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... und dann gebe ich Dir den Rat, auf 'ne .i386-Installation zu verzichten.

Ich habe mal mehrere Foren nach einem troubleshooting durchforstet und bin beim ersten Treffer hängen geblieben. Ja, ich bin eine faule Sau, und ich stehe dazu.

Der angebotene Lösungsvorschlag, nach erfolgter .i386-Installatin unbedingt

apt-get remove libreoffice-gtk2
durchzuführen, stößt bei mir natürlich auf Gegenliebe ... NOT :evil:

Der zweite Vorschlag war die i64-Version zu installieren. Das habe ich mal auf gut Glück gemacht - habe ja noch nie auf 64er-Bitsatz gearbeitet.

Funzt aber!

also eher die .amd64-Vewrsion draufbretzeln. Dann klappts auch mit dem Nachbarn vom Apachen...

Mein Eindruck:
Debian lässt in den nächsten ein bis zwei Versionen, spätestens aber mit der 12, die Portierung auf .i386 ganz fallen. das Hickhack mit libreoffice ist nur der Anfang.

Einerseits schade, andererseits gibt es ja noch antiX... :D (läuft auf meinem Kleinen).

Peter
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Debian / Re: Debian Stretch ist raus - und ich auch!
« Letzter Beitrag von tuxusmaximus am 6.August 2017, 16:39:38 »
Hallo Peter,

ich bleib auch noch ein Weilchen bei der 8er Version. Werde demnächst mal ne Testinstallation machen.
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