Autor Thema: Debian Testing - eine Alternative?  (Gelesen 1098 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Umsteiger

  • Foren-Kaiser
  • ******
  • Beiträge: 1118
  • Geschlecht: Männlich
  • Betriebssystem: MX 18
  • Grafische Oberfläche: XFCE
  • Hardware: Lenovo Thinkpad T520, T400
Debian Testing - eine Alternative?
« am: 19.Januar 2016, 11:33:41 »
Hallo Gemeinde! (nach langer Zeit mal wieder... [chessy])

Ich möchte, nachdem ich jahrelang auf dem "stable"-Zweig herumstolziert bin, auf den "testing"-Zweig umsteigen.

Es stellt sich nur die Frage, ob dieser Zweig auch ein gewisses Maß an Stabilität verspricht (10 Tage stabiler Lauf sagen ja noch gar nichts) und ob diese Version auch über die Systemaktualisierung "auf dem Laufenden gehalten" wird.

Ja, ihr merkt es - ich kenne mich auf dem Zweig kaum aus!

Peter
I'm indeed not into Klickibunti - and sure don't will!

Offline tuxusmaximus

  • Administrator
  • Foren-Gott
  • *******
  • Beiträge: 2353
  • Geschlecht: Männlich
  • Betriebssystem: Debian 8.10
  • Grafische Oberfläche: KDE, Gnome
  • Hardware: Lenovo T400, Intel Core2Duo P8600 2x 2,4 GHz, 8 GB, Intel Media Accelerator 400 MHD, "640 GB" Hdd, Epson WorkForce Pro WP-4525 DNF
Re: Debian Testing - eine Alternative?
« Antwort #1 am: 19.Januar 2016, 20:08:01 »
Hi Peter,

ich habs auch noch nicht genutzt aber hier ein Auszug aus Wikipedia

Zitat
Testing
    testing ist der Kandidat für die nächste stable. Direkt nach der Veröffentlichung einer neuen stable sind testing und stable identisch. In testing werden nach und nach Aktualisierungen und neue Anwendungspakete eingebunden. testing entwickelt sich also ständig weiter. Dabei bleibt das System im Normalfall voll einsatzfähig. Die installierten Pakete können täglich auf Aktualisierungen geprüft und diese gegebenenfalls aufgespielt werden. Dieses Verfahren wird häufig für Arbeitsplatzrechner genutzt.
    Einige Monate vor der Veröffentlichung einer neuen stable-Version wird testing in Bezug auf neue Programme und Programmversionen eingefroren („freeze“). Änderungen beziehen sich dann in der Regel nur noch auf die Beseitigung von beim Test aufgetretenen Fehlern. Für die Veröffentlichung eines neuen stable müssen als „schwer“ eingestufte Fehler behoben sein. Dadurch ergeben sich häufig Verzögerungen gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan.
    Die ständigen Änderungen an testing bergen das Risiko von Installationsfehlern, die das laufende System beeinträchtigen können. Wie dieses Risiko im Vergleich zu den ebenfalls nicht fehlerfreien statischen Veröffentlichungen anderer Distributionen einzuschätzen ist, ist Gegenstand emotionaler Diskussionen.
« Letzte Änderung: 19.Januar 2016, 20:08:43 von tuxusmaximus »
Gruß Tuxus

Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:
"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!

Offline Umsteiger

  • Foren-Kaiser
  • ******
  • Beiträge: 1118
  • Geschlecht: Männlich
  • Betriebssystem: MX 18
  • Grafische Oberfläche: XFCE
  • Hardware: Lenovo Thinkpad T520, T400
Re: Debian Testing - eine Alternative?
« Antwort #2 am: 19.Januar 2016, 20:42:47 »
Hallo tuxus,

klare Ansage, wie man es aus diesem Forum gewohnt ist.

Danke dafür!

Peter
I'm indeed not into Klickibunti - and sure don't will!